Besondere Gottesdienste im November

Besondere Gottesdienste im November
Bildrechte: Lotz / GEP

Evangelische Messe am Reformationssonntag

Es mag zunächst ungewohnt sein, in der evangelischen Kirche eine Messe zu feiern. Doch an Fest- und Sonntagen ist die Messe immer schon der Gottesdienst der westlichen Christenheit.

Auch unserer Gottesdienstordnung liegt das sogenannte Messformular zugrunde. Wenn wir Gottesdienst in dieser Form feiern, feiern wir zusammen mit der Mehrheit der evangelischen Christenheit, zusammen mit Altkatholiken und der römisch-katholischen Kirche immer schon die Messe.

Am Reformationssonntag, 3.11. um 10.00 Uhr wollen wir den Gottesdienst in Form der Evangelischen Messe mit Gesängen aus Taizé feiern. Herzliche Einladung zu diesem ungewohnten, besonderen Gottesdienst!

Bittgottesdienst für den Frieden

Wer aus Gottes Frieden lebt, tritt für den Frieden in der Welt ein. Friedensarbeit gehört zu den Kernaufgaben der Kirche.

Jedes Jahr im November findet die Ökumenische FriedensDekade statt. Sie steht diesmal unter dem Motto "friedensklima".

Als Christenmenschen glauben wir, dass Gottes Geist uns Schritte auf dem Weg des Friedens führt. Dafür wollen wir beten am So., 10.11. um 17.00 Uhr in der Thomaskirche. Nach dem Bittgottesdienst laden wir ein zum Dämmerschoppen.

Buß- und Bettag

Auch wenn der Buß- und Bettag 1994 als gesetzlicher Feiertag abgeschafft wurde, so hat er dennoch im kirchlichen Festkalender weiterhin seinen festen Platz.

In unserer Gemeinde feiern wir den Gottesdienst mit Beichte und Abendmahl am Mi., 20.11. um 19.00 Uhr.

Der Buß- und Bettag ist eine Chance, innezuhalten, zur Ruhe zu kommen und unser Leben zu überdenken. Daraus können Veränderung und neues Leben wachsen.

Ewigkeitssonntag

Am Ewigkeitssonntag denken wir an die, von denen wir uns verabschieden mussten. Im Gottesdienst am So., 24.11. um 15.00 Uhr werden wir für die Menschen Kerzen entzünden, die im zu Ende gehenden Kirchenjahr verstorben sind – ein Licht für ­jeden Namen.

Es gibt auch anderes, das wir begraben mussten im letzten Jahr. Auch dafür soll in diesem Gottesdienst Raum sein: Raum und Zeit für Trauer, für Verlust, aber auch für den Blick nach vorn.